20 Lernschritte bleiben gesichert; die Fortsetzung ist gestoppt

Belegstand: 12. September 2026, 18:28 Uhr Schweizer Zeit. Lokal vorbereitet; noch nicht veröffentlicht.

Der erste kürzere Abschnitt ist erfolgreich abgeschlossen: 20 Lernschritte wurden ausgeführt, ein vollständiger Modellstand gespeichert und unabhängig geprüft. Er enthält auch alle Informationen, die das Modell zum Fortsetzen des Lernens benötigt.

Der zweite Abschnitt wurde auf diesem geprüften Stand vorbereitet und gestartet. Er stoppte jedoch vor dem ersten aufgezeichneten Lernschritt. Die automatische Folge hat daraufhin angehalten. Der zweite Versuch lieferte keinen neuen Modellstand und keinen vollständigen Fehlerbericht.

Wir haben anschließend unabhängig geprüft: Der gespeicherte Stand mit den 20 Lernschritten ist vollständig unverändert. Die Kühlung arbeitet wieder normal. Weitere Abschnitte wurden nicht gestartet. Es bleiben 204 der insgesamt 224 vorgesehenen Lernschritte offen.

Die genaue ursprüngliche Fehlerbedingung ist aus den verkürzten Dienstmeldungen nicht mehr rekonstruierbar. Bei einer späteren Messung war die Rechnerlast erhöht. Das ist ein Hinweis, aber kein Beweis für die Abbruchursache.

Ein gezielter lokaler Versuch mit dem tatsächlichen Programmablauf hat eine Lücke im Fehlerabschluss gezeigt: Wenn dessen eigene Ressourcenprüfung ablehnt, kann sie den vollständigen Fehlerbericht verhindern. Als Nächstes wird dieser Ablauf verbessert, damit ein gescheiterter Versuch sauber abgeschlossen und seine Ursache zuverlässig dokumentiert wird. Die Grenzen für Modellrechnung, Kühlung und Speicher bleiben bestehen.

Bessere Antworten sind noch nicht nachgewiesen. Der Ausgangsstand löste 58 von 252 kleinen Entwicklungsaufgaben richtig; einfache Regeln lösen alle 252. Die geplanten Vergleichsmessungen nach dem Lernen und später die unabhängigen praktischen Spezialistenaufgaben fehlen noch. Weiterhin sind 0 von 4 Spezialisten abgenommen. Die grobe Fortschrittseinschätzung steigt durch Lernschritte allein nicht.

Die automatische Freigabeprüfung sperrt weiterhin die öffentliche Übertragung der konkreten internen Forschungszahlen. Dieser vollständige Bericht bleibt deshalb lokal vorbereitet.