120 Lernschritte gesichert; die Fortsetzung ist beim Start angehalten
Unser Ziel bleibt: vier brauchbare Spezialisten. Davon sind 0 von 4 abgenommen. Die grobe Einschätzung von etwa 15 Prozent bleibt unverändert. Sie beschreibt die Entwicklungsreife und ist keine Messung der verbleibenden Arbeitszeit.
Was haben wir gemacht?
Das Basismodell hat sechs Lernabschnitte erfolgreich abgeschlossen. Die Zwischenstände wurden vollständig gespeichert und unabhängig auf der Grafikeinheit des Minis wieder geladen und geprüft. Insgesamt sind damit 120 von 224 geplanten neuen Lernschritten erhalten. Noch 104 fehlen in dieser festgelegten Lernrunde; anschließend folgen die Antwortmessungen.
Was ist dabei herausgekommen?
Der sechste Abschnitt lieferte 20 gesicherte Schritte in rund 26 Minuten. Die unabhängige Prüfung dauerte rund 19 Sekunden. Es gab keinen Neustart der Grafikeinheit. Frühere 37 Schritte ohne gespeicherten Stand zählen nicht mit.
Der siebte Abschnitt stoppte nach rund 21 Sekunden, bevor Modellrechnung begann. Die gemeinsame Startprüfung für freien Arbeitsspeicher, Rechnerlast und Temperatur wurde nicht bestanden. Der Fehlerbeleg nennt noch nicht den einzelnen Grenzwert. Der automatische Ablauf hat daraufhin angehalten. Dabei entstanden keine neuen Lernschritte, Antworten oder Zwischenstände. Die 120 bereits geprüften Schritte bleiben erhalten.
Kann das Modell damit mehr?
Das Modell wurde tatsächlich weiter trainiert. Ob es dadurch mehr Aufgaben richtig löst, ist noch nicht gemessen. Vor dieser Lernrunde waren 58 von 252 kleinen Entwicklungsaufgaben richtig; feste Regeln lösten alle 252. Das ist die Ausgangslage und noch kein Ergebnis der neuen 120 Schritte.
Ein früherer Lernversuch hatte 37 statt 28 richtige Antworten bei 96 Aufgaben ergeben. Bei unbekannten Werten blieb es bei 0 von 32. Das zeigt erste Lernwirkung und zugleich die große noch offene Lücke beim Übertragen auf Neues.
Was ist beim Python-Vergleich fertig?
Die Steuerung für einen Vergleich mit festen Regeln ist programmiert und mit sieben gezielten lokalen Tests geprüft. Die vorhandenen Prüfprogramme werden weiterverwendet. Eine zusätzliche Installation der neuen Programmquellen ist dafür nicht nötig. Aufgaben und Antworten bleiben auf dem Mini.
Der echte neue Regelvergleich ist noch nicht gelaufen. Sein erster Durchlauf verwendet acht bekannte Aufgaben und gespeicherte Antworten eines älteren Python-Zusatzmoduls. Er prüft den Vergleichsablauf, noch keinen fertigen Spezialisten und noch nicht das aktuell weitertrainierte Basismodell.
Was fehlt bis zum Gesamtziel?
Für Python, TypeScript/Vite, Rust und Proxmox/Linux brauchen wir jeweils mindestens 70 Prozent richtige erste Antworten auf mindestens 300 unbekannten Fällen aus mindestens 30 unabhängigen Aufgabengruppen. Der Vorsprung vor derselben Basis und starken festen Regeln muss belegt sein. Ergebnisse müssen sich in drei Trainingsläufen wiederholen lassen.
Dazu kommen schnelle Antworten auf beiden Mini-Jahrgängen, acht Stunden stabiler Betrieb, Speichern, Wechsel und Wiederaufnahme der Zusatzmodule, eine kleinere geprüfte Modellvariante sowie die Erweiterung um neue Rechner. 120 von 224 Lernschritten bedeuten daher nicht 54 Prozent des Gesamtziels.
Was passiert als Nächstes?
Wir schließen den gestoppten Versuch mit seinen tatsächlichen Belegen ab, prüfen gezielt die betroffene Startbedingung und setzen dann auf dem erhaltenen Modellstand fort. Ein fehlgeschlagener Versuch wird nicht unbemerkt wiederholt. Die bereits qualifizierte Hardware wird nicht pauschal neu geprüft.
Nach deiner ausdrücklichen Freigabe vom 13. September werden die bisherigen vorbereiteten Berichte und Messzahlen veröffentlicht. Bedeutende neue Ergebnisse werden weiter parallel in einfacher Sprache erklärt. Die zusätzliche Stundenprüfung und der Abruf der angezeigten Daten alle 30 Sekunden bleiben bestehen.