160 Lernschritte gesichert – der Weg zur ersten Python-Abnahme
Belegstand: 13. September 2026, 10:36 Uhr Zürich.
Weitere 20 Lernschritte sind vollständig gespeichert und unabhängig geprüft. Damit sind 160 von 224 Schritten dieser Lernrunde in acht von zwölf Zwischenständen gesichert. Der neue Abschnitt dauerte knapp 28 Minuten. Die Kühlung wurde zurückgestellt; kein GPU-Reset wurde gemeldet. Die automatische Steuerung setzt die Lernrunde fort. Noch fehlen 64 Schritte und anschließend sechs Messabschnitte.
Diese Schritte verändern das Basismodell. Erst die anschließenden Antwortmessungen zeigen, ob es danach mehr Aufgaben richtig löst. Vor dieser Lernrunde waren 58 von 252 Entwicklungsantworten richtig; die festen Vergleichsregeln lösten 252 von 252 Aufgaben. Aus mehr gespeicherten Schritten folgt noch kein praktischer Zusatznutzen.
Parallel ist die Ausführungsstrecke für den nächsten Python-Regelvergleich vollständig lokal geprüft. Sechs gezielte Kontrollen der Änderungen bestanden. Die bisherigen Hardware- und Modelltests wurden nicht vollständig wiederholt. Dieser Vergleich beginnt erst nach dem tatsächlichen Ende der ganzen Lernrunde und betrifft acht bekannte Aufgaben sowie die gespeicherten Antworten eines älteren Python-Zusatzmoduls. Er zeigt, ob einfache Regeln den bisherigen Erfolg erklären. Er erzeugt keine aktuellen Modellantworten und ist keine Spezialisten-Abnahme.
Für die weitere Python-Entwicklung liegt jetzt ein konkreter Entwurf mit 30 Fehlerarten vor: zehn für Listen, zehn für Text und zehn für JSON-Daten. Beispiele sind verlorene Listeneinträge, falsch behandelte leere Werte und vertauschte Konfigurationsprioritäten. Modell und Regeln sollen denselben fehlerhaften Code, denselben Auftrag und denselben sichtbaren Fehlerbefund bekommen. Zusätzliche Prüffälle und Referenzlösungen bleiben verborgen.
Wichtig für einen fairen Test: Eine Aufgabe wird durch andere Namen oder Zahlen nicht unabhängig. Gemeinsame Vorlagen und Lösungsmuster müssen zusammengefasst werden, bevor vollständige Projektgruppen auf Lernen und Prüfen verteilt werden. Deshalb sind die 30 Fehlerarten bisher nur Entwurfspositionen. Es wurden daraus noch keine Aufgaben erzeugt und keine unabhängigen Familien bestätigt. Ein späterer kleiner Machbarkeitstest mit höchstens 60 Fällen soll zuerst prüfen, ob die Aufgaben zum Modell und zum vorhandenen Prüfrahmen passen.
Der erste Spezialist soll Python werden. Nach aussichtsreichen Ergebnissen auf Entwicklungsaufgaben folgt die unabhängige Abnahme: mindestens 300 unbekannte Fälle aus mindestens 30 Projektfamilien, mindestens 70 Prozent richtige erste Antworten, mindestens zehn Prozentpunkte Vorsprung gegenüber derselben Basis und ein reproduzierbarer Vorteil gegenüber starken einfachen Regeln. Dazu kommen drei Trainingswiederholungen, die festgelegte Antwortzeit und acht Stunden stabiler Betrieb auf beiden Mini-Jahrgängen.
Einen belastbaren Abnahmetermin gibt es noch nicht. Uns fehlt weiterhin der Nachweis praktischen Könnens. Die neue Vorbereitung macht den Weg konkreter, ersetzt diesen Nachweis aber nicht. Weiterhin sind 0 von 4 Spezialisten abgenommen. Die rund 15 Prozent bleiben eine grobe redaktionelle Einschätzung und keine gemessene Fertigstellung. Neue bestätigte Ergebnisse erscheinen weiterhin verständlich im Schaufenster.