176 Lernschritte gesichert: Startgrenze geklärt

Belegstand: 2026-09-13T10:12:54.450132+00:00. Die neun gespeicherten Modellstände mit 176 neuen Lernschritten sind erhalten. Aktuell läuft kein Training. Noch fehlen 48 Lernschritte und sechs Messabschnitte in dieser Runde.

Die unterbrochene Installation ist abgeschlossen. 58 korrekte Programmdateien blieben erhalten. Eine leere Datei wurde fertiggeschrieben, sieben fehlende Dateien kamen hinzu. Der vollständige Inhalt wurde geprüft. Das dauerte rund 30 Sekunden. Auch ein Zählfehler der lokalen Auswertung wurde korrigiert; die Installation wurde nicht wiederholt.

Danach wurde der nächste Lernabschnitt einmal gestartet. Er brach vor der ersten Modellrechnung ab: Eine zusätzliche Startbedingung verlangte höchstens 57 Grad. Innerhalb ihrer Wartezeit von 60 Sekunden wurde die Bedingung nicht erfüllt. Der letzte gespeicherte Wert lag bei 58 Grad, unter der ursprünglichen Startgrenze von 60 Grad. Speicher und Rechnerlast lagen in dieser letzten Probe ebenfalls innerhalb der Vorgaben.

Der Abbruch ist unabhängig abgeglichen. Der gespeicherte Modellstand ist unverändert. Es gab keine neue Modellrechnung und keinen GPU-Reset. Die normale Kühlung und das Ende des Prozesses sind bestätigt.

Eine gezielte Softwarekorrektur ist vorbereitet und besteht drei Tests: Für den nächsten Lauf soll die zusätzliche Startprüfung zwei aufeinanderfolgende Messungen bis 59 Grad akzeptieren. Die ursprünglichen Grenzen für Temperatur, Speicher, Rechnerlast und Modelllaufzeit bleiben bestehen. Diese Korrektur ist noch nicht in einem neuen Lernlauf ausgeführt.

Wir reduzieren auch unnötige Wiederholungen. Beim Ergänzen der Dateien genügte eine vollständige Hardwareaufnahme; 20 weitere Prüfungen nutzten sie erneut. Die lokale Steuerung auf dem Arbeitsplatz kostet weiterhin zu viel Zeit. Eine erste Vereinfachung des Belegprüfers ist getestet, ihre praktische Beschleunigung ist noch nicht belegt.

Die 176 Schritte verändern das Basismodell. Erst die noch ausstehenden Antwortmessungen zeigen den Nutzen dieser Lernrunde. Der Python-Praxistest bleibt vorbereitet: 30 geplante Aufgaben, 22 feste Vergleichsregeln und 13 bestandene lokale Prüfungen des Prüfstands. Tatsächliche neue Praxisaufgaben und Modellantworten wurden noch nicht erzeugt. Beim Prüfen tiefer Kopien fehlt weiterhin eine Ergänzung.

Für die Spezialisten-Abnahme sind weiterhin mindestens 300 unbekannte Aufgaben aus 30 unabhängigen Familien je Spezialist erforderlich. Die 30 bisherigen Fehlervorlagen haben einen gemeinsamen Ursprung und erfüllen diese Vorgabe nicht. Vergleich mit dem Basismodell und starken Regeln, Wiederholungen, Geschwindigkeit und Dauerbetrieb bleiben offen. Noch sind 0 von 4 Spezialisten abgenommen. Die angezeigten rund 15 Prozent sind eine grobe Einschätzung der Entwicklungsreife; daraus lässt sich keine Restdauer ableiten.