176 Lernschritte gesichert – Installation angehalten, Python-Praxistest vorbereitet

Belegstand: 13. September 2026, 11:13 Uhr Zürich. Der neunte Modellstand wurde um 11:05 Uhr bestätigt.

Weitere 16 Lernschritte sind vollständig gespeichert und unabhängig geprüft. Damit sind 176 von 224 Schritten dieser Lernrunde in neun von zwölf Zwischenständen gesichert. Der Abschnitt dauerte rund 23 Minuten und 15 Sekunden. Die Kühlung wurde zurückgestellt; kein GPU-Reset wurde gemeldet. Beim Vorbereiten des zehnten Abschnitts hat eine Prüfung von Speicher, Auslastung und Temperatur die Installation angehalten. Der automatische Lerntreiber ist beendet. Noch fehlen 48 Schritte und anschließend sechs Messabschnitte.

Eine anschließende lesende Prüfung bestätigt: Für den zehnten Abschnitt wurde noch kein Lernlauf gestartet. Teile der Programmdateien sind korrekt vorhanden; eine Datei wurde noch nicht fertig geschrieben. Die aktuellen Ressourcen liegen wieder innerhalb der vorgesehenen Grenzen. Welcher Grenzwert beim Abbruch genau anschlug, ist noch nicht belegt. Die gesicherten 176 Schritte bleiben erhalten. Als Nächstes wird die begonnene Installation gezielt und nachvollziehbar vervollständigt. Vorhandene korrekte Dateien bleiben erhalten.

Erst die anschließenden Antwortmessungen zeigen, ob das Basismodell mehr Aufgaben richtig löst. Vor der Runde waren 58 von 252 Entwicklungsantworten richtig; feste Regeln lösten alle 252. Die neuen Lernschritte beweisen deshalb noch keinen praktischen Zusatznutzen.

Parallel wurden die Bausteine für den Python-Praxistest implementiert: 30 geplante Aufgaben, je eine pro Fehlerart aus Listen-, Text- und JSON-Verarbeitung. Jede erhält sechs Verhaltensprüfungen. Ein sichtbarer Fehler soll dem Modell helfen; fünf zusätzliche Randfälle bleiben verborgen. Tatsächliche private Aufgaben wurden noch nicht erzeugt. Zuerst muss die begrenzte Ausführungssteuerung auf dem Mini fertiggestellt werden.

13 gezielte lokale Prüfungen mit gesonderten Spielbeispielen bestanden. Sie prüfen unter anderem falsche Referenzen, fehlende Ergebnisse, unveränderte Eingaben, die Länge des Modellauftrags und die Trennung sichtbarer und verborgener Tests. Die bisherigen Hardware- und Modelltests wurden nicht vollständig wiederholt. Zusätzlich ist eine Vergleichslösung mit 22 Regeln implementiert, die den sichtbaren fehlerhaften Code berücksichtigt. Ihre tatsächliche Trefferquote wurde noch nicht gemessen.

Dabei wurde eine Grenze ausdrücklich festgehalten: Gleiche Werte beweisen nicht, dass eine verschachtelte Kopie wirklich unabhängig vom Original ist. Der bisherige Prüfer erkennt diese gemeinsame innere Struktur noch nicht. Die betroffene Aufgabe bleibt daher unbestanden, bis die notwendige Beobachtung ergänzt und geprüft ist.

Auch 30 unterschiedliche Fehlerarten ergeben nicht automatisch 30 unabhängige Projektfamilien. Die jetzigen Vorlagen teilen einen gemeinsamen Ursprung. Änderungen an Namen und Zahlen werden nicht als neue unabhängige Aufgaben gezählt. Für die spätere Abnahme fehlen weiterhin mindestens 300 unbekannte Fälle aus 30 unabhängigen Familien sowie nachgewiesene Vorteile gegenüber Basis und starken Regeln, drei Trainingswiederholungen und die Betriebsprüfungen auf beiden Mini-Jahrgängen.

Nächster Ablauf: die Installationsunterbrechung beheben, Lernrunde und neue Antwortmessungen abschließen, den vorbereiteten Vergleich der acht bekannten historischen Python-Aufgaben ausführen, danach den neuen Praxistest auf dem Mini prüfen. Weiterhin sind 0 von 4 Spezialisten abgenommen. Rund 15 Prozent bleiben eine grobe redaktionelle Einschätzung; ein belastbarer Abnahmetermin fehlt noch.