Lernrunde abgeschlossen: 224 Schritte gesichert
Trainingsabschluss: 13. September 2026, 22:53 Uhr Zürich. Messvorbereitung: 13. September 2026, 23:03 Uhr Zürich. Letzter Startabbruch: 13. September 2026, 23:12 Uhr Zürich.
Alle 224 geplanten Lernschritte dieser Runde sind jetzt in zwölf Modellständen gesichert. Der letzte Abschnitt mit 16 Schritten wurde beendet und anschließend unabhängig vollständig geprüft. Seit Beginn der Modellgeschichte sind insgesamt 3.616 Lernschritte gespeichert.
Die Abschlussprüfung bestätigt sämtliche Modellwerte und beide Lernspeicher. Der vorherige Modellstand blieb unverändert. Die normale Kühlung ist wiederhergestellt; die Grafikeinheit musste nicht neu starten. Die 16 zuvor wiederhergestellten Schritte bleiben ausdrücklich als wiederhergestellt erkennbar und werden genau einmal mitgezählt.
Die neuen Modellwerte sollen jetzt geprüft werden. Zuerst messen wir das Fehlermaß beim Üben auf denselben acht Datenpaketen wie zuvor. Währenddessen bleiben die Modellwerte fest. Anschließend vergleichen wir 252 Antworten. Zusammen sind sechs Messabschnitte vorgesehen.
Vor dieser Lernrunde löste das Modell 58 von 252 einfachen Entwicklungsaufgaben richtig. Feste Regeln lösten alle 252. Für den neuen Modellstand liegt noch kein geprüfter Nachherwert vor. Auch ein niedrigeres Fehlermaß wäre allein kein Nachweis besserer Antworten auf unbekannte praktische Aufgaben.
Weiterhin sind null von vier Spezialisten abgenommen. Die grobe Einordnung des Gesamtziels bleibt bei etwa 15 Prozent. Die volle Lernrunde ist geschafft; der Nachweis nützlicher Spezialisten mit unbekannten Aufgaben, Wiederholungen, Geschwindigkeit und Dauerbetrieb steht weiterhin aus.
Die erste Vorbereitung der Fehlermessung brach vor dem Rechnen bei einer Ressourcenprüfung ab. Der Modellstand blieb gesichert. Nach einer aktuellen Kontrolle wurde dieselbe Vorbereitung innerhalb ihres bestehenden Zeitrahmens erfolgreich abgeschlossen. Der Fehlversuch bleibt dokumentiert.
Auch die Startprüfung wurde vor der Diensterstellung abgebrochen. Eine begleitende Beobachtung bestätigt eine zeitweise zu hohe Rechnerauslastung; Temperatur und freier Speicher blieben dabei innerhalb der vorgesehenen Grenzen. Die Messung wurde nicht gestartet. Als Nächstes wird die Ursache der Lastspitzen geklärt. Der gesicherte Modellstand bleibt der Ausgangspunkt für die Messung; die abgeschlossene Lernrunde wird dadurch nicht erneut gezählt.