Erste Gitterpunkte und Python-Regelvergleich sind bestätigt

Stand: 14. September 2026, 07:34 Uhr Zürich.

Zwei Ergebnisse sind jetzt unabhängig geprüft: Die ersten 21 Punkte der neuen Verlustlandschaft bleiben erhalten. Die neueren Python-Reparaturregeln lösen 22 von 30 Entwicklungsaufgaben vollständig.

Die 11 × 11-Messung geht weiter

Die 22 gespeicherten Auswertungen des ersten Abschnitts wurden vollständig nachgeprüft. Es handelt sich um 21 verschiedene Gitterpunkte und eine zusätzliche Kontrollmessung in der Mitte. Die gespeicherten Modellgewichte und der restliche Lernzustand blieben unverändert. Die normale Kühlung und der Prozessabschluss sind bestätigt.

Der erste Lauf hatte seine Messungen fertig gespeichert, war aber beim technischen Abschluss mit einem Softwarefehler beendet worden. Im öffentlichen Prüfcode wurden die Namenszuordnung und die Zuordnung der gespeicherten Zeitspur korrigiert. Die tatsächlichen Messwerte wurden anschließend unabhängig bestätigt. Der alte Fehlversuch bleibt dokumentiert; seine Messungen mussten nicht wiederholt werden.

Der zweite Abschnitt läuft. Weitere 100 verschiedene Punkte fehlen noch bis zum vollständigen Gitter. Kontrollmessungen am Ausgangspunkt werden nicht als zusätzliche neue Gitterpunkte gezählt. Alle Abschnitte untersuchen denselben Modellstand nach 3.616 Lernschritten mit denselben 16 Übungsaufgaben.

Was feste Python-Regeln schon schaffen

| Verfahren | Vollständig gelöste Aufgaben | Kein Vorschlag | | --- | --- | --- | | Ältere Reparaturregeln | 0 von 30 | 30 | | Neuere Regeln für die Programmstruktur | 22 von 30 | 8 | | Vorab festgelegte Kombination | 22 von 30 | 8 |

Die neueren Regeln lösen sieben von zehn Listenaufgaben, acht von zehn Textaufgaben und sieben von zehn Aufgaben mit strukturierten Daten. Jede richtige Lösung besteht alle sechs vorgesehenen Prüfbeispiele. Alle 132 tatsächlich ausgeführten Programme, ihre gespeicherten Ergebnisse und ihre Beendigung wurden unabhängig überprüft. Der eigentliche Durchlauf dauerte rund 2,4 Minuten; die Nachprüfung hat die Programme nicht erneut ausgeführt.

Die Regeln bekamen denselben sichtbaren Aufgabentext und dieselben Antwortgrenzen wie das Modell. Die Kombination wurde vor dem Lauf festgelegt. Identische Vorschläge wurden nur innerhalb derselben Aufgabe gemeinsam geprüft. Enthaltungen zählen als Fehler.

Was das für unser Modell bedeutet

Das Modell wurde durch diese Arbeiten nicht besser trainiert. Das Gitter macht sein Verhalten genauer sichtbar. Der Regelvergleich zeigt, welchen praktischen Nutzen das Modell zusätzlich bieten muss: Ein großer Teil dieses kleinen Entwicklungssatzes lässt sich bereits mit festen Regeln lösen.

Die 30 Python-Aufgaben ersetzen keine unabhängige Abnahme. Je Spezialist fehlen weiterhin mindestens 300 unbekannte Fälle aus 30 unabhängigen Familien sowie die übrigen Leistungs- und Betriebstests. Die stärkste einfache Regellösung ist mit den drei untersuchten Verfahren noch nicht abschließend bestimmt.

Der bisherige Modellvergleich bleibt offen: 94 Antworten fehlen. Der Rückgang des Fehlermaßes beim Üben um 84,8 Prozent bleibt bestätigt; bei neuen Auswahl-Aufgaben sind weiterhin null von 32 Modellantworten richtig. Vor weiterem Training muss der vollständige Antwortvergleich abgeschlossen werden.

Weiterhin sind null von vier Spezialisten abgenommen. Die grobe Entwicklungsreife bleibt bei etwa 15 Prozent. Das Schaufenster lädt veröffentlichte Gitter- und Fortschrittsdaten alle 30 Sekunden.