Neue Python-Aufgabenrunde vollständig geprüft
Stand: 14. September 2026, 05:15 Uhr Zürich.
30 von 30 praktischen Python-Aufgaben bestehen die Eignungsprüfung. Alle 360 vorgesehenen Programmausführungen sind abgeschlossen. Der Durchlauf dauerte rund 6,4 Minuten. Danach wurden alle gespeicherten Ausgaben und Prozessbelege unabhängig nachgeprüft. Alle eigenen Prüfprozesse sind beendet.
Die Aufteilung: Listen 10/10, Texte 10/10, strukturierte Daten 10/10. Jede Aufgabe wurde mit sechs Eingaben geprüft, jeweils für ein richtiges und ein absichtlich fehlerhaftes Beispielprogramm. Die Antwort muss unverändert in die vorgegebene Länge passen; Abschneiden gilt nicht als Lösung.
Die neue Runde enthält die Korrekturen zur Zahlenerkennung und zur Reihenfolge von Dateneinträgen. Der frühere Befund von 29 aus 30 bleibt mit seinen Einschränkungen erhalten. Die neue Messung überschreibt ihn nicht. Die bereits bestätigten Hardware- und Prozessgrenzen wurden wiederverwendet. Die früheren neun beziehungsweise 14 Abschirmungskontrollen wurden nicht nochmals ausgeführt.
Besser geworden sind hier die Aufgaben und ihr Prüfprogramm. Es wurden fertige Beispielprogramme geprüft, keine Modellantworten erzeugt und kein Modell trainiert. Ein nützlicher Python-Spezialist ist dadurch noch nicht nachgewiesen. Diese Aufgaben stammen aus gemeinsamen Vorlagen und zählen weiterhin als null unabhängige Abnahmefamilien. Für die spätere Abnahme bleiben mindestens 300 unbekannte Fälle aus 30 unabhängigen Projektfamilien je Spezialist erforderlich.
Als Nächstes werden feste Reparaturregeln auf dem geprüften Entwicklungssatz gemessen und der faire Vergleich mit Modellantworten vorbereitet. Der angehaltene bisherige Antwortvergleich muss vollständig abgeschlossen werden. Er und sein Vergleich mit festen Regeln bleiben vor weiterem Training erforderlich.
Das Gesamtziel bleibt unverändert: 0 von 4 Spezialisten abgenommen; rund 15 Prozent als grobe Einschätzung der Entwicklungsreife. Der Verlustgraph zeigt weiterhin die tatsächlich gemessenen Werte 6,245 → 0,952, also 84,8 Prozent weniger Fehlermaß beim Üben. Die Antwortergebnisse stehen daneben: 33/64, 0/32 und 15/62. Insgesamt fehlen noch 94 Antworten im bisherigen Gesamtvergleich. Das gesunkene Fehlermaß ist noch kein Beleg für einen Vorteil bei neuen Aufgaben.
Die privaten Aufgaben und Einzelausgaben bleiben auf dem Mini. Veröffentlicht werden diese verständliche Zusammenfassung und die zusammengefassten Messzahlen. Die Seite lädt neue veröffentlichte Stände alle 30 Sekunden nach.