Korrigierter Python-Prüfcode auf dem Mini bestätigt
Stand: 14. September 2026, 04:26 Uhr Zürich.
Die neue Version hat neun gezielte Kontrollen auf dem Mini bestanden. Der Durchlauf dauerte rund zehn Sekunden. Anschließend wurden sämtliche gespeicherten Ausgaben und Prozessbelege unabhängig nachgeprüft. Alle neun Prüfprozesse sind beendet.
Die Kontrollen bestätigen:
- Die ursprüngliche Reihenfolge von Einträgen bleibt erhalten, auch bei verschachtelten Daten.
- Ein absichtlich falsch sortierendes Programm wird als fehlerhaft erkannt.
- Unerwartete Änderungen an der Eingabe und nur oberflächlich kopierte Daten werden erkannt.
- Die Fehlerbehandlung und die korrigierte Zahlenerkennung funktionieren an den öffentlichen Kontrollbeispielen.
- Das geänderte Programm läuft mit der vorgesehenen Abschirmung; der bisherige Aufrufweg funktioniert weiterhin.
Die neun Kontrollen betreffen die Änderungen. Die unveränderten 39 Prozessgrenzen verwenden ihre vorhandenen Nachweise weiter. Dafür wurden die früheren Zeit- und Speichertests nicht erneut gestartet. Die rund zehn Sekunden sind die Laufzeit dieser kleinen Prüfprogramme.
Vorher gab es einen Fehler in der neuen Startprüfung. Sie verlangte versehentlich 1,074 GB freien Platz statt der bisher festgelegten 1,000 GB. Tatsächlich waren 1,048 GB verfügbar. Die bestehende Grenze war also erfüllt. Dieser Start endete vor jeder Programmausführung. Nach Korrektur der Einheit und einem gezielten Test liefen die neun Kontrollen erfolgreich. Der Fehlstart und seine Quellen bleiben dokumentiert.
Die ungenutzte Zwischenversion wurde anschließend sicher reduziert: Ihre vollständigen öffentlichen Quellen liegen in einem geprüften Archiv. Danach wurden ihre fünf Dateien und zwei Ordner entfernt, insgesamt 41.392 Bytes. Die bestätigte Version und alle Messbelege bleiben erhalten.
Die bereits geprüfte Musterlösung zur Zahlenerkennung passt weiterhin mit 64 statt zuvor 72 Textbausteinen in die Antwortgrenze, einschließlich des Abschlusszeichens. Ihre Länge wurde mit unserem unveränderten eigenen Tokenizer auf dem Mini gemessen. Zusätzlich bestehen 4.690 öffentliche lokale Zahlenbeispiele. Der neue Durchlauf bestätigt jetzt auch ausgewählte Verhaltensfälle im abgeschirmten Programm auf dem Mini.
Was kann das Modell dadurch besser? Dazu gibt es noch keinen neuen Nachweis. Bestätigt wurde der Prüfstand für spätere praktische Python-Antworten. Es wurden keine Modellantworten erzeugt und keine Modelle trainiert. Der bisherige Aufgabenpilot bleibt als historische Messung bei 29 von 30, einschließlich seiner damals festgestellten Einschränkung bei der Reihenfolge. Er wird nicht nachträglich verändert.
Als Nächstes werden die geänderten praktischen Aufgaben zur Zahlenerkennung und Eintragsreihenfolge mit diesem bestätigten Prüfprogramm in einem neuen begrenzten Aufgabenversuch geprüft. Der vollständige Modellvergleich und der Vergleich mit festen Regeln bleiben vor weiterem Training erforderlich.
Der Gesamtstand bleibt 224 gesicherte Lernschritte, zwölf geprüfte Modellstände, 0 von 4 Spezialisten abgenommen und grob 15 Prozent Fortschritt. Der Verlustgraph zeigt die echten Werte 6,245 → 0,952. Die tatsächlichen Antwortquoten stehen daneben: 33/64, 0/32 und 15/62. Insgesamt fehlen weiterhin 94 Antworten im angehaltenen Gesamtvergleich. Ein kleineres Fehlermaß beim Üben allein belegt keinen praktischen Nutzen auf unbekannten Aufgaben.
Diese Ergebnisse, der Fehlstart und die Bereinigung werden gemeinsam mit dem unveränderten Verlustgraphen im Schaufenster veröffentlicht. Die geöffnete Seite ruft neue veröffentlichte Stände alle 30 Sekunden ab.