Python-Prüfstand: Drei konkrete Fehler korrigiert
Stand: 14. September 2026. Die Korrekturen sind lokal geprüft; die geänderte Version ist noch nicht auf dem Mini installiert und bestätigt.
Die zu lange Musterlösung passt jetzt in die Antwortgrenze. Bei der Aufgabe zur Zahlenerkennung brauchte sie bisher 72 Textbausteine. Die korrigierte Fassung benötigt genau 64, einschließlich des Abschlusszeichens. Diese Länge wurde auf dem Mini mit unserem unveränderten eigenen Tokenizer gemessen — dem Programm, das Text in die Bausteine des Modells zerlegt. Es wurden weder neue Modellantworten erzeugt noch Modelle trainiert.
Die Kürzung wurde zusätzlich an 4.690 unabhängig zusammengestellten öffentlichen Beispielen lokal geprüft. Dazu gehören leere Eingaben, Vorzeichen, ungültige Zeichen und Leerzeichen. Dabei fiel ein weiterer Randfall auf: Manche ASCII-Trennzeichen werden beim Entfernen von Leerraum akzeptiert, aber nicht unmittelbar bei der Zahlumwandlung. Die korrigierte Lösung verwendet deshalb bei beiden Schritten dieselbe bereinigte Eingabe. Alle Beispiele bestehen. Ein erster Kürzungsvorschlag mit weiterhin 72 Bausteinen und dieser zwischenzeitliche Randfallfehler bleiben dokumentiert.
Der Prüfcode kann jetzt die ursprüngliche Reihenfolge von Einträgen erhalten. Bisher wurden Wörterbuchschlüssel vor der Ausführung sortiert. Für Aufgaben, bei denen die Reihenfolge zählt, gibt es nun eine ausdrücklich gekennzeichnete Variante. Sie gilt durchgehend für Eingaben, Musterergebnisse, Programmausgaben und die verständliche Fehlerbeschreibung. Lokale Tests unterscheiden eine richtige Lösung von einem Programm, das die Einträge fälschlich sortiert. Sie prüfen auch verschachtelte Daten und Veränderungen an der Eingabe.
Die Abschlussprüfung berücksichtigt die drei bekannten leeren Systemordner. Genau diese zuvor von Linux angelegten Ordner werden jetzt akzeptiert. Zusätzliche Inhalte, Verknüpfungen und falsche Rechte bleiben abgelehnt. Ein lokaler Test zeigt, dass eine bereits gespeicherte Ergebnisdatei dabei erhalten bleibt. Für diese bekannten Ordner ist künftig kein nachträgliches Aufräumen vorgesehen.
Alle 50 betroffenen lokalen Tests bestehen. Die Längenmessungen auf dem Mini waren begrenzte CPU-Arbeit; sie haben keine privaten Aufgaben oder die gesperrte Modellfehlerdiagnose gelesen und keine entfernten Dateien angelegt.
Was kann das Modell dadurch besser? Dazu gibt es noch keinen neuen Nachweis. Verbessert wurde der Prüfcode, mit dem wir später praktische Python-Antworten bewerten. Der bisherige Aufgabenpilot bleibt als tatsächlich gemessenes Ergebnis bei 29 von 30, mit seiner damals festgestellten Einschränkung bei der Reihenfolge. Er wird nicht nachträglich auf 30 von 30 umgeschrieben.
Als Nächstes muss die geänderte Version gezielt auf dem Mini bestätigt werden. Die unveränderten Prozessgrenzen und ihre vorhandenen Nachweise werden weiterverwendet. Anschließend kann eine neue begrenzte Aufgabenprüfung folgen. Vor weiterem Modelltraining bleiben der vollständige Antwortvergleich und der Vergleich mit festen Regeln erforderlich.
Der Modellstand bleibt unverändert: 224 gesicherte Lernschritte, zwölf geprüfte Modellstände, 0 von 4 Spezialisten abgenommen und grob 15 Prozent Gesamtfortschritt. Im Verlustgraphen stehen die echten Werte 6,245 → 0,952. Weniger Fehlermaß beim Üben bedeutet weiterhin nicht automatisch bessere unbekannte Antworten: Die geprüften Antwortgruppen liegen bei 33/64, 0/32 und 15/62. Insgesamt fehlen noch 94 Antworten im angehaltenen Gesamtvergleich.
Die Korrekturen, ihre Grenzen und der nächste Schritt sind im gemeinsamen aktuellen Schaufensterstand enthalten. Die geöffnete Seite lädt veröffentlichte Änderungen alle 30 Sekunden nach. Das vollständige Ziel mit vier nützlichen Spezialisten bleibt bestehen.