Die Verlustlandschaft wird auf 11 × 11 erweitert

Stand: 14. September 2026, 06:31 Uhr Zürich.

Das neue Gitter soll 121 tatsächlich gemessene Punkte zeigen. Die bisherige Landschaft hat neun Punkte und stammt von einem älteren Modellstand. Wir verwenden für die neue Messung den zuletzt gesicherten Stand nach insgesamt 3.616 Lernschritten.

Was gerade läuft

Der korrigierte Messlauf ist auf Node6 aktiv. Die ersten zwei Punkte sind gespeichert. Sie sind noch nicht unabhängig geprüft; das vollständige Gitter liegt noch nicht vor.

Die Messung ist in sechs begrenzte Abschnitte aufgeteilt. Jeder Abschnitt verwendet dasselbe Modell und dieselben 16 Übungsaufgaben. Zusätzliche Messungen in der Mitte kontrollieren, ob die Abschnitte zusammenpassen. Dafür sind insgesamt 132 Auswertungen vorgesehen: 121 unterschiedliche Punkte und wiederholte Kontrollen der Mitte.

Was die Grafik bedeutet

Für jeden Punkt verändern wir eine vorübergehende Kopie des Modells ein kleines Stück und messen das Fehlermaß erneut. Je tiefer der Punkt, desto kleiner der Fehler bei diesen Übungsaufgaben. Die Verbindung zwischen gemessenen Punkten bleibt eine zeichnerische Ergänzung.

Das gespeicherte Modell wird dabei nicht weitertrainiert. Das dichtere Gitter verbessert unsere Sicht auf sein Verhalten. Es beweist noch keinen Nutzen bei neuen Aufgaben und keine bestandene Spezialistenabnahme.

Was korrigiert wurde

Ein Vorbereitungsvergleich verwendete zunächst das falsche Dateiformat. Die vorhandenen Messwerte waren unverändert. Danach brach ein erster Start vor dem ersten Gitterpunkt ab. Seine normale Kühlung ist laut gespeichertem Status wiederhergestellt. Im öffentlichen Programmcode wurde die Zuordnung des neuen Messnamens zur Zeitmessung korrigiert. Der jetzige Lauf hat anschließend die ersten beiden Punkte gespeichert. Die genaue private Fehlerprüfung des ersten Abbruchs bleibt offen.

Die bestehenden Hardwareprüfungen werden wiederverwendet. Die bekannten Temperatur- und Laufzeitgrenzen bleiben bestehen.

Im Schaufenster

Die aktuelle Gittermessung steht künftig sichtbar beim Verlustgraphen. Gespeicherte und unabhängig geprüfte Punkte werden getrennt gezählt. Die Ansicht lädt den veröffentlichten Stand alle 30 Sekunden. Das fertige Gitter erscheint erst nach der Prüfung; die ältere 3 × 3-Messung bleibt als solche erkennbar.

Am Gesamtziel ändert dieser Messstart nichts: weiterhin 0 von 4 Spezialisten abgenommen, grobe Entwicklungsreife etwa 15 Prozent. Der bisherige Antwortvergleich mit 94 fehlenden Antworten und die praktischen Spezialistenprüfungen bleiben offen.