21 Gitterpunkte sind gespeichert; die Prüfung steht aus
Stand: 14. September 2026, 06:49 Uhr Zürich.
Der erste Abschnitt der neuen 11 × 11-Messung hat alle 22 vorgesehenen Auswertungen gespeichert: 21 verschiedene Gitterpunkte und eine zusätzliche Kontrollmessung am Ausgangspunkt. Die Rechenzeit lag bei rund 21,7 Minuten.
Beim technischen Abschluss trat ein Softwarefehler auf. Der Rechenprozess ist beendet. Die normale Kühlung ist laut gespeichertem Status wiederhergestellt. Die unabhängige Prüfung der Messwerte und des vollständigen Abschlusses steht noch aus. Deshalb zählt das Schaufenster 21 gespeicherte und null bestätigte Punkte.
Wie es weitergeht
Zunächst müssen die vorhandenen Werte bestätigt werden. Danach fehlen noch 100 verschiedene Punkte für das vollständige Gitter. Die bereits gespeicherten Messungen sollen erhalten bleiben. Das Schaufenster lädt veröffentlichte Änderungen weiterhin alle 30 Sekunden.
Im öffentlichen Abschlusscode wurde ein Namenskonflikt zwischen zwei Prüffunktionen gefunden und korrigiert. Vier gezielte lokale Prüfungen bestätigen diese Korrektur. Das ersetzt die ausstehende Prüfung der tatsächlichen Messwerte nicht. Der erste Abschnitt wird nicht erneut gestartet.
Was das für das Modell bedeutet
Diese Messung untersucht den zuletzt gesicherten Modellstand nach 3.616 Lernschritten. Sie trainiert das Modell nicht weiter. Alle Punkte sollen dieselben 16 Übungsaufgaben verwenden. Das dichtere Gitter zeigt anschließend genauer, wie sich das Fehlermaß bei kleinen Veränderungen des Modells verhält.
Der bisherige Vorher-nachher-Vergleich bleibt unverändert: Das Fehlermaß beim Üben ist um 84,8 Prozent gesunken. Bei neuen Auswahl-Aufgaben sind weiterhin null von 32 Antworten richtig. Die vollständige Antwortauswertung und die Spezialistenabnahme bleiben offen. Weiterhin sind null von vier Spezialisten abgenommen; die grobe Entwicklungsreife bleibt bei etwa 15 Prozent.