Die Verlustlandschaft wächst: 41 von 121 Punkten bestätigt
Stand: 14. September 2026, 07:56 Uhr Zürich.
Zwei Abschnitte der 11 × 11-Messung sind abgeschlossen und unabhängig geprüft. Der dritte Abschnitt läuft. 41 verschiedene Gitterpunkte sind bestätigt; 80 fehlen noch.
Was wurde gemessen?
Wir verändern das Modell für jede Messung vorübergehend ein kleines Stück in zwei festgelegte Richtungen. Die Höhe eines Punktes zeigt, wie stark das Modell dabei von den erwarteten Antworten abweicht. Alle Punkte verwenden denselben gespeicherten Modellstand nach 3.616 Lernschritten und dieselben 16 Übungsaufgaben.
Die beiden fertigen Abschnitte enthalten insgesamt 44 Auswertungen. Darin sind wiederholte Kontrollmessungen am Ausgangspunkt enthalten. Dieser Punkt zählt im Gitter nur einmal. Deshalb sind 41 verschiedene Punkte bestätigt. Die gespeicherten Modellgewichte und der übrige Lernzustand sind unverändert; die normale Kühlung und der Abschluss beider Abschnitte wurden geprüft.
Die erste Messreihe bleibt nach ihrer erfolgreichen Nachprüfung erhalten. Der zweite Abschnitt hat auch seinen technischen Abschluss regulär bestanden. Die weiteren Abschnitte folgen nacheinander. Das fertige Diagramm wird aus den 121 tatsächlich gemessenen Punkten veröffentlicht.
Der nächste Antwortvergleich wird vorbereitet
Im öffentlich verfügbaren Programmcode ließ sich ein Fehler reproduzieren: Die Zeitmessung kannte den neuen Namen des fortgesetzten Antwortvergleichs nicht. Eine lokale Korrektur besteht jetzt die 18 betroffenen Prüfungen, darunter einen Test mit dem tatsächlich verwendeten älteren Programmcode.
Die Korrektur wurde noch nicht auf dem Mini ausgeführt. Sie bestätigt deshalb weder neue Modellantworten noch die genaue Ursache des früheren Abbruchs. Der frühere Versuch bleibt als Fehlversuch erhalten. Für den nächsten Antwortvergleich wird ein neuer, begrenzter Ablauf auf einem aktuell geprüften Ausgangszustand vorbereitet.
Was kann das Modell dadurch besser?
Diese Gittermessung trainiert das Modell nicht weiter. Sie macht genauer sichtbar, wie empfindlich sein Fehlermaß auf kleine Veränderungen reagiert. Ein besseres Ergebnis bei unbekannten Aufgaben folgt daraus nicht automatisch.
Weiterhin sind 224 neue Lernschritte in zwölf vollständigen Modellständen gesichert. Das Fehlermaß beim Üben ist um 84,8 Prozent gesunken. Bei neuen Auswahl-Aufgaben sind aber weiterhin null von 32 Modellantworten richtig. Der Gesamtvergleich ist unvollständig; 94 Antworten fehlen. Feste Python-Reparaturregeln lösen unabhängig bestätigt 22 von 30 Entwicklungsaufgaben.
Null von vier Spezialisten sind abgenommen. Die grobe Entwicklungsreife bleibt bei etwa 15 Prozent. Nach dem vollständigen Gitter folgen die fehlenden Modellantworten und der faire Vergleich auf praktischen Python-Aufgaben.