61 von 121 Gitterpunkten sind bestätigt

Stand: 14. September 2026, 08:18 Uhr Zürich.

Drei Abschnitte der 11 × 11-Messung sind abgeschlossen und unabhängig geprüft. Der vierte läuft. Jetzt sind 61 verschiedene Gitterpunkte bestätigt; 60 fehlen noch.

Was wir gemessen haben

Die drei abgeschlossenen Abschnitte enthalten 66 Auswertungen. Darin stecken wiederholte Kontrollen am Ausgangspunkt. Dieser Punkt zählt im Gitter nur einmal. Alle Punkte verwenden denselben gespeicherten Modellstand nach 3.616 Lernschritten und dieselben 16 Übungsaufgaben.

Die gespeicherten Modellgewichte und der übrige Lernzustand blieben unverändert. Die Prüfung bestätigt die vollständigen Ergebnisse, den Abschluss der drei Abschnitte und die Wiederherstellung der normalen Kühlung. Bereits bestätigte Punkte werden weiterverwendet.

Danach folgen die fehlenden Modellantworten

Der nächste Antwortlauf ist lokal vorbereitet und gezielt geprüft. Er soll genau die 94 fehlenden Antworten ergänzen. Die 158 bereits gespeicherten Antworten bleiben erhalten. Zusammen ergibt das den vollständigen Vergleich mit 252 Aufgaben.

Der neue Ablauf übernimmt die bestehenden Funktionen für Antworterzeugung, Bewertung, Messung und Kühlung. Der bereits lokal korrigierte Name für die Zeitmessung ist enthalten. Er wartet auf den tatsächlich geprüften Abschluss des gesamten Gitters und verwendet denselben Modellstand.

Vorgesehen ist ein einmaliger Start mit höchstens 30 Minuten Modellrechnung. Das ist eine Obergrenze für diesen Versuch. Der Ablauf ist noch nicht auf dem Mini installiert oder ausgeführt. Der frühere Fehlversuch bleibt erhalten; seine genaue Ursache ist weiterhin nicht unabhängig bestätigt.

Was das für das Gesamtziel bedeutet

Das Gitter liefert ein genaueres Bild davon, wie sich das Fehlermaß bei kleinen Modelländerungen verhält. Es trainiert das Modell nicht weiter und weist allein keine besseren Antworten auf unbekannte Aufgaben nach.

Weiterhin sind 224 neue Lernschritte in zwölf vollständigen Modellständen gesichert. Das Fehlermaß beim Üben sank um 84,8 Prozent. Neue Auswahl-Aufgaben bleiben aber bei null von 32 richtigen Modellantworten. Der Gesamtvergleich ist noch unvollständig. Feste Python-Regeln lösen unabhängig bestätigt 22 von 30 praktischen Entwicklungsaufgaben.

Null von vier Spezialisten sind abgenommen. Die grobe Entwicklungsreife bleibt bei etwa 15 Prozent. Das vollständige Gitter und der anschließende Antwortvergleich helfen, die nächste Lernrunde anhand tatsächlicher Ergebnisse auszurichten.