Python-Zusatzmodul: 240 neue Lernschritte mit kleineren Änderungen

Node8 hat 240 von 576 vorgesehenen Lernschritten abgeschlossen. Jeder Abschnitt ist gespeichert und unabhängig geprüft. Die Messkurve zeigt alle 240 einzelnen Fehlermaße. Das Grundmodell bleibt unverändert; das Zusatzmodul setzt seinen vollständigen bisherigen Lernzustand fort.

Der Anlass ist der letzte praktische Vergleich: Beide Adapterstände lösen 0/30 Entwicklungsaufgaben, feste Regeln 22/30. Die nachträgliche Auswertung der früheren Lernantworten zeigt zwar 365, 385 und 414 richtige Inhaltspositionen von jeweils 952. Dabei wurde jedoch immer der richtige vorherige Antwortteil vorgegeben. Diese Zahlen beschreiben Übung mit Hilfe, keine frei gelösten Aufgaben.

Deshalb verwendet der neue Versuch eine kleinere Schrittweite: 0,0005 statt 0,002. Alle 576 vorhandenen Übungsbeispiele werden einmal in gemischter Reihenfolge verwendet. Jeder Abschnitt enthält alle 24 Probleme zweimal. Vier Schreibweisen und sechs Beispiele je Problem ergeben keine zusätzlichen unabhängigen Aufgabenfamilien. Die 30 Entwicklungsaufgaben und ihre Lösungen bleiben vom Lernen getrennt.

Nach jedem Abschnitt erzeugt der jeweilige Modellstand zwei Antworten ohne vorgegebene Lösung. Bisher stimmen 0 von 10 Übungsantworten exakt mit ihrer Lernlösung überein; eine hat syntaktisch die Form einer einzelnen Rückgabeanweisung, keine ist leer. Die Antworten stammen aus verschiedenen Zwischenständen. Eine gültige Form allein beweist kein korrektes Programmverhalten. Das ist weder eine Endmessung auf 24 Aufgaben noch ein neuer 30-Aufgaben-Vergleich.

Die bisher abgeschlossenen Abschnitte endeten mit normaler Kühlung und ohne GPU-Neustart. Die vorherige Kurve mit 144 Messpunkten bleibt getrennt im Verlauf erhalten. Gewichte, Übungstexte und Rohantworten bleiben privat.

Nach dem fünften Abschnitt hielt die Abschlusskontrolle an: Die ausgelesene Lüfterobergrenze wechselte zwischen 4.800 und 4.803 U/min. Die lesende Kontrolle berücksichtigt jetzt genau diese beiden beobachteten Werte; die Steuerungsgrenze bleibt bei 4.800 U/min. Kühlung und vollständiger Modellstand wurden anschließend unabhängig geprüft. Die Runde wurde bei Abschnitt sechs fortgesetzt; keine Lernschritte wurden wiederholt. Lüftersteuerung und Modellrechnung wurden durch diese Korrektur nicht verändert.

Parallel hat Node6 zwei tatsächliche Fehlerstellen des Zwischenstands nach 144 neuen Schritten untersucht. Verglichen wurden die schrittweise Ausgabe mit Zwischenspeicher, die Neuberechnung des gesamten bisherigen Textes und der Vorwärtslauf des Trainingsprogramms. Alle drei liefen auf der Intel-Grafikeinheit; es gab keine Gewichtsänderung. Die beiden Ausgabewege liefern jeweils exakt dieselben 8.192 Vorhersagewerte. Gegenüber dem Trainingsweg beträgt die größte Abweichung rund 0,0000143, innerhalb der vorher festgelegten Toleranz. Alle drei Wege wählen an beiden Stellen denselben falschen nächsten Textbaustein. Damit reproduziert Node6 auch die zuvor auf Node8 beobachteten Fehler.

Das spricht an diesen zwei Stellen gegen einen unterschiedlichen Rechenweg als Ursache. Es beweist keine allgemeine Fehlerfreiheit und keine richtige vollständige Python-Antwort. Der Prüflauf dauerte rund 110 Sekunden mit 4.032 GPU-Aufrufen. Die gespeicherten Ergebnisse und Zeiten wurden unabhängig ausgewertet; Grundmodell und Zusatzmodul blieben unverändert, der Prozess ist beendet, normale Kühlung und null GPU-Neustarts sind bestätigt.

Zur Verteilung: Node6 und Node8 haben zuvor parallel Lernvarianten verglichen. Die aktuelle Lernrunde ist fest Node8 zugewiesen; Node6 übernahm daneben die abgeschlossene Fehlerprüfung. Eine automatische Ant-Colony-Steuerung ist noch nicht umgesetzt. Es fehlen die gemeinsame Bewertung der Suchvarianten und die daraus abgeleitete erneute Verteilung von Arbeit an weitere freie Nodes. Die parallelen Einzelaufträge sind ein vorbereitender Schritt.

Als Nächstes folgen die weiteren Abschnitte mit freien Übungsantworten und anschließend der vollständige Vergleich auf den 30 Entwicklungsaufgaben. Das Ziel bleibt 30/30 und danach die unabhängige Abnahme aller vier Spezialisten. Aktuell sind 0/4 abgenommen; die grobe redaktionelle Einordnung bleibt bei 15 Prozent.