Python-Zusatzmodul: 288 neue Lernschritte mit kleineren Änderungen
Node8 hat 288 von 576 vorgesehenen Lernschritten abgeschlossen. Jeder Abschnitt ist gespeichert und unabhängig geprüft. Die Messkurve zeigt alle 288 einzelnen Fehlermaße. Das Grundmodell bleibt unverändert; das Zusatzmodul setzt seinen vollständigen bisherigen Lernzustand fort.
Der Anlass ist der letzte praktische Vergleich: Beide Adapterstände lösen 0/30 Entwicklungsaufgaben, feste Regeln 22/30. Die nachträgliche Auswertung der früheren Lernantworten zeigt zwar 365, 385 und 414 richtige Inhaltspositionen von jeweils 952. Dabei wurde jedoch immer der richtige vorherige Antwortteil vorgegeben. Diese Zahlen beschreiben Übung mit Hilfe, keine frei gelösten Aufgaben.
Deshalb verwendet der neue Versuch eine kleinere Schrittweite: 0,0005 statt 0,002. Alle 576 vorhandenen Übungsbeispiele werden einmal in gemischter Reihenfolge verwendet. Jeder Abschnitt enthält alle 24 Probleme zweimal. Vier Schreibweisen und sechs Beispiele je Problem ergeben keine zusätzlichen unabhängigen Aufgabenfamilien. Die 30 Entwicklungsaufgaben und ihre Lösungen bleiben vom Lernen getrennt.
Nach jedem Abschnitt erzeugt der jeweilige Modellstand zwei Antworten ohne vorgegebene Lösung. Bisher stimmen 0 von 12 Übungsantworten exakt mit ihrer Lernlösung überein; eine hat syntaktisch die Form einer einzelnen Rückgabeanweisung, keine ist leer. Die Antworten stammen aus verschiedenen Zwischenständen. Eine gültige Form allein beweist kein korrektes Programmverhalten. Das ist weder eine Endmessung auf 24 Aufgaben noch ein neuer 30-Aufgaben-Vergleich.
Die bisher abgeschlossenen Abschnitte endeten mit normaler Kühlung und ohne GPU-Neustart. Die vorherige Kurve mit 144 Messpunkten bleibt getrennt im Verlauf erhalten. Gewichte, Übungstexte und Rohantworten bleiben privat.
Parallel wurde auf dem aktuell freien Node6 eine Gegenprobe gestartet: dieselben ersten 96 Übungsbeispiele in derselben Reihenfolge und derselbe vollständige Ausgangszustand, aber Schrittweite 0,001 statt 0,0005. Verglichen werden dieselben vier freien Übungsantworten nach Schritt 48 und 96. Der Node6-Prozess läuft; es liegt noch kein abgeschlossener Abschnitt dieser Gegenprobe vor. Die 30 Entwicklungsaufgaben werden dabei nicht verwendet.
Node6 rechnet in vier Abschnitten zu je 24 Schritten, damit die Arbeit in seine bestehenden Zeit- und Kühlungsgrenzen passt. Node8 verwendet Abschnitte zu je 48 Schritten. Unterschiedliche Hardware und Abschnittsgrenzen bleiben als Einschränkung des Vergleichs sichtbar; daraus wird kein isolierter Geschwindigkeits- oder Lernratenvorteil abgeleitet. Die Gegenprobe endet spätestens nach 96 Schritten. Es gibt keine automatische Verlängerung.
Damit laufen zwei gezielt zugewiesene Lernversuche parallel. Im ursprünglichen Ant-Colony-Projekt geht es um die Anpassung verteilter Arbeit an den tatsächlichen Zustand der Hardware. Die automatische Bewertung und erneute Verteilung an weitere freie Nodes bleibt noch offen. Die neue Gegenprobe ist ein begrenzter Schritt dorthin, keine fertige Koloniesteuerung.
Als Nächstes folgen die weiteren Abschnitte mit freien Übungsantworten und anschließend der vollständige Vergleich auf den 30 Entwicklungsaufgaben. Das Ziel bleibt 30/30 und danach die unabhängige Abnahme aller vier Spezialisten. Aktuell sind 0/4 abgenommen; die grobe redaktionelle Einordnung bleibt bei 15 Prozent.