Python-Zusatzmodul: 336 neue Lernschritte mit kleineren Änderungen

Node8 hat 336 von 576 vorgesehenen Lernschritten abgeschlossen. Jeder Abschnitt ist gespeichert und unabhängig geprüft. Die Messkurve zeigt alle 336 einzelnen Fehlermaße. Das Grundmodell bleibt unverändert; das Zusatzmodul setzt seinen vollständigen bisherigen Lernzustand fort.

Der Anlass ist der letzte praktische Vergleich: Beide Adapterstände lösen 0/30 Entwicklungsaufgaben, feste Regeln 22/30. Die nachträgliche Auswertung der früheren Lernantworten zeigt zwar 365, 385 und 414 richtige Inhaltspositionen von jeweils 952. Dabei wurde jedoch immer der richtige vorherige Antwortteil vorgegeben. Diese Zahlen beschreiben Übung mit Hilfe, keine frei gelösten Aufgaben.

Deshalb verwendet der neue Versuch eine kleinere Schrittweite: 0,0005 statt 0,002. Alle 576 vorhandenen Übungsbeispiele werden einmal in gemischter Reihenfolge verwendet. Jeder Abschnitt enthält alle 24 Probleme zweimal. Vier Schreibweisen und sechs Beispiele je Problem ergeben keine zusätzlichen unabhängigen Aufgabenfamilien. Die 30 Entwicklungsaufgaben und ihre Lösungen bleiben vom Lernen getrennt.

Nach jedem Abschnitt erzeugt der jeweilige Modellstand zwei Antworten ohne vorgegebene Lösung. Bisher stimmen 0 von 14 Übungsantworten exakt mit ihrer Lernlösung überein; 1 haben syntaktisch die Form einer einzelnen Rückgabeanweisung, 0 sind leer. Die Antworten stammen aus verschiedenen Zwischenständen. Eine gültige Form allein beweist kein korrektes Programmverhalten. Das ist weder eine Endmessung auf 24 Aufgaben noch ein neuer 30-Aufgaben-Vergleich.

Die bisher abgeschlossenen Abschnitte endeten mit normaler Kühlung und ohne GPU-Neustart. Die vorherige Kurve mit 144 Messpunkten bleibt getrennt im Verlauf erhalten. Gewichte, Übungstexte und Rohantworten bleiben privat.

Zur Verteilung: Node6 und Node8 haben zuvor parallel Lernvarianten verglichen. Diese neue Fortsetzung ist fest Node8 zugewiesen. Automatische Auswahl und erneute Verteilung nach dem Ant-Colony-Ansatz sind noch nicht umgesetzt.

Der achte Abschnitt auf Node8 meldet weitere 48 gespeicherte Schritte, ist aber noch nicht unabhängig abgeschlossen: Die lesende Kühlungskontrolle stoppte. Frisch gelesen wurden 4.833 Umdrehungen pro Minute als maximale Lüfterdrehzahl statt der bisher berücksichtigten Werte 4.800/4.803. Die tatsächliche Drehzahl lag bei 1.798, die Hardware war im Automatikmodus. Die Ursache des wechselnden Registerwertes ist offen. Es wurde keine Steuerungsgrenze angehoben; der Modellprozess ist beendet. Diese 48 Schritte fehlen deshalb noch in der geprüften Kurve.

Node6 verfolgt parallel die begrenzte Gegenprobe mit Lernrate 0,001, gleichem vollständigem Ausgangszustand und denselben ersten 96 Beispielen. Hier sind 24 von höchstens 96 Lernschritten unabhängig geprüft. Der Modellstand und beide Lernstatistiken sind vollständig gespeichert, die Basis unverändert, keine GPU-Neustarts. Der anschließende Aufräumaufruf hatte einen falschen Eingabewert; bei der ersten Korrektur fehlte zusätzlich die Bindung an den aktuellen Abschnitt. Beide Fehler sind dokumentiert. Die korrekte Aufräumfunktion und die ursprüngliche Ergebnisprüfung wurden erfolgreich ausgeführt. Die Fortsetzung läuft ab Abschnitt zwei; kein Lernschritt wurde wiederholt.

Nach 48 und 96 Schritten werden dieselben vier Übungsantworten wie auf Node8 verglichen. Bisher gibt es noch keine neue freie Vergleichsantwort von Node6. Andere Hardware und kürzere Abschnitte begrenzen den Vergleich; ein isolierter Vorteil der Lernrate ist daraus nicht ableitbar.

Als Nächstes werden die Node6-Gegenprobe fortgesetzt und die offene Node8-Abschlusskontrolle geklärt. Danach folgen die verbleibenden Lernabschnitte und der vollständige Vergleich auf den 30 Entwicklungsaufgaben. Das Ziel bleibt 30/30 und danach die unabhängige Abnahme aller vier Spezialisten. Aktuell sind 0/4 abgenommen; die grobe redaktionelle Einordnung bleibt bei 15 Prozent.