Python-Zusatzmodul: 384 neue Lernschritte mit kleineren Änderungen

Node8 hat 384 von 576 vorgesehenen Lernschritten abgeschlossen. Jeder Abschnitt ist gespeichert und unabhängig geprüft. Die Messkurve zeigt alle 384 einzelnen Fehlermaße. Das Grundmodell bleibt unverändert; das Zusatzmodul setzt seinen vollständigen bisherigen Lernzustand fort.

Der Anlass ist der letzte praktische Vergleich: Beide Adapterstände lösen 0/30 Entwicklungsaufgaben, feste Regeln 22/30. Die nachträgliche Auswertung der früheren Lernantworten zeigt zwar 365, 385 und 414 richtige Inhaltspositionen von jeweils 952. Dabei wurde jedoch immer der richtige vorherige Antwortteil vorgegeben. Diese Zahlen beschreiben Übung mit Hilfe, keine frei gelösten Aufgaben.

Deshalb verwendet der neue Versuch eine kleinere Schrittweite: 0,0005 statt 0,002. Alle 576 vorhandenen Übungsbeispiele werden einmal in gemischter Reihenfolge verwendet. Jeder Abschnitt enthält alle 24 Probleme zweimal. Vier Schreibweisen und sechs Beispiele je Problem ergeben keine zusätzlichen unabhängigen Aufgabenfamilien. Die 30 Entwicklungsaufgaben und ihre Lösungen bleiben vom Lernen getrennt.

Nach jedem Abschnitt erzeugt der jeweilige Modellstand zwei Antworten ohne vorgegebene Lösung. Bisher stimmen 0 von 16 Übungsantworten exakt mit ihrer Lernlösung überein; 1 haben syntaktisch die Form einer einzelnen Rückgabeanweisung, 0 sind leer. Die Antworten stammen aus verschiedenen Zwischenständen. Eine gültige Form allein beweist kein korrektes Programmverhalten. Das ist weder eine Endmessung auf 24 Aufgaben noch ein neuer 30-Aufgaben-Vergleich.

Die bisher abgeschlossenen Abschnitte endeten mit normaler Kühlung und ohne GPU-Neustart. Die vorherige Kurve mit 144 Messpunkten bleibt getrennt im Verlauf erhalten. Gewichte, Übungstexte und Rohantworten bleiben privat.

Zur Verteilung: Node6 und Node8 arbeiten wieder parallel. Node8 setzt nach 384 geprüften Schritten ab Abschnitt neun fort. Node6 hat 48 von höchstens 96 Schritten unabhängig gesichert und arbeitet an Abschnitt drei. Die beiden freien Node6-Übungsantworten nach 48 Schritten stimmen nicht mit den Lernlösungen überein. Das ist kein neuer Entwicklungsvergleich.

Die Node6-Gegenprobe verwendet Lernrate 0,001, denselben vollständigen Ausgangszustand und dieselben ersten 96 Beispiele wie Node8. Andere Hardware und kürzere Abschnitte begrenzen den Vergleich; ein isolierter Vorteil der Lernrate ist daraus nicht ableitbar.

Node8 hatte nach Abschnitt acht wegen eines abweichenden Lüfterregisterwertes angehalten. Sechs frische Messungen zeigten wieder 4.800. Anschließend bestanden die unveränderte Abschlusskontrolle und die ursprüngliche numerische Prüfung. Keine Steuerungsgrenze wurde geändert, kein Lernschritt wiederholt. Die Ursache des Registerwechsels bleibt offen. Die früheren Fehlerbelege bleiben erhalten.

Der Ant-Colony-Ansatz ist in diesem Lernablauf noch nicht umgesetzt. Beide Versuche sind fest zugewiesen. Automatische Verteilung nach Verfügbarkeit und bisherigen Ergebnissen auf weitere freie Nodes sowie gemeinsame Auswahl der nächsten Versuche fehlen. Zwei parallele Läufe allein belegen noch keine adaptive Kolonie.

Als Nächstes folgen die weiteren Abschnitte mit freien Übungsantworten und anschließend der vollständige Vergleich auf den 30 Entwicklungsaufgaben. Das Ziel bleibt 30/30 und danach die unabhängige Abnahme aller vier Spezialisten. Aktuell sind 0/4 abgenommen; die grobe redaktionelle Einordnung bleibt bei 15 Prozent.