Python-Zusatzmodul: 432 neue Lernschritte mit kleineren Änderungen
Node8 hat 432 von 576 vorgesehenen Lernschritten abgeschlossen. Jeder Abschnitt ist gespeichert und unabhängig geprüft. Die Messkurve zeigt alle 432 einzelnen Fehlermaße. Das Grundmodell bleibt unverändert; das Zusatzmodul setzt seinen vollständigen bisherigen Lernzustand fort.
Der Anlass ist der letzte praktische Vergleich: Beide Adapterstände lösen 0/30 Entwicklungsaufgaben, feste Regeln 22/30. Die nachträgliche Auswertung der früheren Lernantworten zeigt zwar 365, 385 und 414 richtige Inhaltspositionen von jeweils 952. Dabei wurde jedoch immer der richtige vorherige Antwortteil vorgegeben. Diese Zahlen beschreiben Übung mit Hilfe, keine frei gelösten Aufgaben.
Deshalb verwendet der neue Versuch eine kleinere Schrittweite: 0,0005 statt 0,002. Alle 576 vorhandenen Übungsbeispiele werden einmal in gemischter Reihenfolge verwendet. Jeder Abschnitt enthält alle 24 Probleme zweimal. Vier Schreibweisen und sechs Beispiele je Problem ergeben keine zusätzlichen unabhängigen Aufgabenfamilien. Die 30 Entwicklungsaufgaben und ihre Lösungen bleiben vom Lernen getrennt.
Nach jedem Abschnitt erzeugt der jeweilige Modellstand zwei Antworten ohne vorgegebene Lösung. Bisher stimmen 0 von 18 Übungsantworten exakt mit ihrer Lernlösung überein; 2 haben syntaktisch die Form einer einzelnen Rückgabeanweisung, 0 sind leer. Die Antworten stammen aus verschiedenen Zwischenständen. Eine gültige Form allein beweist kein korrektes Programmverhalten. Das ist weder eine Endmessung auf 24 Aufgaben noch ein neuer 30-Aufgaben-Vergleich.
Die bisher abgeschlossenen Abschnitte endeten mit normaler Kühlung und ohne GPU-Neustart. Die vorherige Kurve mit 144 Messpunkten bleibt getrennt im Verlauf erhalten. Gewichte, Übungstexte und Rohantworten bleiben privat.
Node6 hat parallel eine Gegenprobe mit 96/96 unabhängig geprüften Schritten beendet. Ausgangszustand und Reihenfolge der ersten 96 Übungsbeispiele waren gleich; die Lernrate betrug dort 0,001 statt 0,0005. Die vier gleichen Übungsantworten nach Schritt 48 und 96 stimmen auf beiden Nodes jeweils 0/4 exakt mit der Lernlösung überein. Node6 liefert keine syntaktisch einzelne Rückgabeanweisung, Node8 eine; keine Antwort ist leer. Das ist eine Text- und Formprüfung geübter Antworten, kein Nachweis des Programmverhaltens. Hardware und Abschnittsaufteilung unterscheiden sich ebenfalls. Ein Vorteil dieser Gegenprobe ist bisher nicht sichtbar; eine alleinige Ursache in der Lernrate lässt sich daraus nicht ableiten.
Warum nicht alle acht Nodes rechnen: Die aktuelle Ausführung weist Node6 und Node8 feste Versuche zu. Die automatische Auswahl freier Nodes und die gemeinsame ergebnisgestützte Auswahl weiterer Versuche nach dem Ant-Colony-Ansatz fehlen. Das ist eine Umsetzungslücke. Bei der lesenden Bestandsaufnahme um 02:08 Uhr Zürich hielten andere Dienste die GPUs von Node1 bis Node3; Node5 war stark ausgelastet. Node4 hatte rund 2,45 GB verfügbaren RAM, Node7 rund 5,67 GB und eine freie GPU. Diese Angaben sind eine datierte Beobachtung, keine Live-Belegung.
Der daraufhin begrenzt gestartete Node7-Test sollte vorhandene LoRA-Rechenbausteine an öffentlichen synthetischen Matrizen prüfen. Er begann mit 62 °C und endete nach rund 120 Sekunden, weil die Kühlfreigabe ausblieb, vor der ersten GPU-Rechnung. Die normale Kühlung, der beendete Prozess und die freie GPU wurden anschließend unabhängig lesend bestätigt. Keine Modellgewichte oder privaten Aufgaben wurden dafür übertragen. Node7 ist für diesen Modellpfad noch nicht qualifiziert; es gab keinen automatischen Wiederanlauf.
Node8 setzt die laufende gemischte Runde fort. Node6 hat die Gegenprobe abgeschlossen. Zusätzliche Nodes müssen anhand ihrer tatsächlich freien Ressourcen und des geprüften Modellpfads zugeteilt werden; zwei parallele feste Versuche belegen noch keine adaptive Kolonie.
Als Nächstes folgen die weiteren Abschnitte mit freien Übungsantworten und anschließend der vollständige Vergleich auf den 30 Entwicklungsaufgaben. Das Ziel bleibt 30/30 und danach die unabhängige Abnahme aller vier Spezialisten. Aktuell sind 0/4 abgenommen; die grobe redaktionelle Einordnung bleibt bei 15 Prozent.