Zusätzliche Python-Übung: 528 von 576 Schritten gesichert

Nach der ersten Python-Lernrunde blieb das Ergebnis bei 0/30: 24 Antworten waren kein gültiger Python-Code, fünf zu lang; Aufgabe 17 wurde technisch unterbrochen. Jetzt übt das Modell mit 576 zusätzlichen Beispielen, getrennt von den 30 Prüfaufgaben. 528 neue Lernschritte sind gespeichert und geprüft. Ob daraus richtige Reparaturen werden, zeigt erst der nächste Antwortvergleich. Feste Regeln schaffen 22/30. Das Ziel 30/30 ist noch offen.

576 Beispiele aus 24 anderen Problemen, vier Namensvarianten und sechs Gegenbeispielen. 528 neue Lernschritte und alle 528 Fehlerwerte unabhängig geprüft. Die bisherigen 144 Werte bleiben in der früheren Kurve sichtbar. Der letzte Antwortvergleich bleibt 0/30; der neue steht aus.

Die 576 Beispiele entstehen aus 24 zusätzlich verfassten Problemen, vier Schreibweisen der Variablennamen und sechs Gegenbeispielen. Das sind keine 96 unabhängigen Aufgabenfamilien. Alle 576 Referenzkontrollen bestehen; sie prüfen den Lernstoff und zählen nicht als Modellleistung. Die 30 Vergleichslösungen werden nicht zum Lernen verwendet, auch nicht lediglich umbenannt. Die Antwort darf weiterhin höchstens 64 Textbausteine lang sein.

Die neue Runde setzt den vollständigen Modellstand 3.760 einschließlich seines gespeicherten Lernzustands fort. Neu gesichert ist Stand 4288. Diese Runde rechnet auf node6; node1 übernimmt die Archivierung. Weitere Minis trainieren in diesem Ablauf noch nicht mit. Der Trainer und die Grafikeinheit sind dieselben. Frühere Hardwareprüfungen werden wiederverwendet; beim Lauf bleiben die bisherigen Temperatur-, Speicher- und Zeitgrenzen wirksam.

Für den Platz auf dem Mini wurden fünf ältere vollständige Modellstände zuerst innerhalb des registrierten Clusters archiviert und vollständig über ihre Prüfsummen verglichen. Erst danach wurden die lokalen Kopien entfernt. Das schuf 511.466.610 Bytes Platz; am 15. September um 10:07 Uhr Zürich waren rund 1,61 GB frei. Das ist eine datierte Messung. Der Ausgangsstand 3.760 und alle Messbelege blieben erhalten. In der neuen Runde dürfen höchstens drei neue vollständige Modelle gleichzeitig lokal liegen.

Die weiteren 48 Python-Lernschritte ausführen und speichern. Danach alle 30 Prüfaufgaben erneut lösen lassen; jede zulässige erste Antwort muss sechs unveränderte Verhaltenstests bestehen.

Das Ziel 30/30 bleibt offen. Vier Spezialistenabnahmen und die Prüfung auf unbekannten Abschlussaufgaben bleiben offen; die grobe Einordnung von 15 Prozent steigt durch zusätzliche Rechenschritte nicht automatisch. Lea recherchiert BitNet, ohne es hier zu implementieren.

Belegstand: 15.9.2026, 13:56:16 Uhr Zürich.

Auch aus der neuen Runde sind inzwischen 10 ältere Modellstände im Clusterarchiv gesichert. Ihre lokalen Kopien wurden erst nach vollständigem Prüfsummenvergleich entfernt: insgesamt 1.022.933.220 Bytes. Der jeweils aktuelle Modellstand und alle Messbelege bleiben auf dem Trainings-Mini. Letzter Archivabschluss: 15.9.2026, 13:56:41 Uhr Zürich.

Node8 hat unabhängig alle 30 ersten Python-Antworten mit der unveränderten eigenen Modellkopie 4.048 erzeugt. Alle 30 wurden nach den ursprünglichen Code- und Längenvorgaben geprüft; keine war zur Programmausführung zugelassen. Damit ergibt sich auch für dieses Zwischenmodell 0/30. Alle ersten Versuche zählen, keine Antwort wurde repariert oder wiederholt. Die Prüfung benötigte keine Ausführung des erzeugten Codes. Normale Kühlung und null GPU-Resets sind bestätigt. Die unterschiedlichen Modellstände erlauben noch keinen direkten Geschwindigkeitsvergleich der Rechner.

Die gespeicherten node8-Antworten zeigen neun sofortige Leerantworten, 20 Syntaxfehler und eine Antwort im falschen Format. Nur zwei beginnen mit return. Die Lerntexte dieser Runde haben 101 bis 155 Tokens; die Prüftexte 127 bis 262. 18 von 30 Prüftexten sind länger als jeder Lerntext. Bei 8 Aufgaben beginnt die Antwort an einer Position, an der diese Lernrunde noch kein Ziel vorgegeben hat. Das ist ein konkreter Unterschied, noch kein Beweis für die alleinige Fehlerursache. Der nächste Lernversuch muss Antwortbeginn und längere Eingaben gezielt abdecken; die bestehenden Prüfaufgaben bleiben unverändert.