Zwei Minis vergleichen Python-Lernvarianten
Node6 und Node8 haben gleichzeitig zwei Lernvarianten mit je 48 zusätzlichen Schritten geprüft. Beide starteten mit demselben Zusatzmodul und übten dieselben vier Aufgaben. Vollständige Lernlösungen danach: Node6: 2/4; Node8: 3/4; vorher jeweils 0/4. Die 30 Entwicklungsaufgaben wurden damit noch nicht neu geprüft. Ihr letzter vollständiger Basisvergleich bleibt bei 0/30 gegenüber 22/30 mit festen Regeln. Der Nachweis besserer Antworten auf unbekannten Aufgaben und vier brauchbare Spezialisten fehlen weiterhin.
Die beiden Minis arbeiteten gleichzeitig. Node6 verwendete die Lernrate 0,001, Node8 die Lernrate 0,002. Beide begannen mit demselben gespeicherten Zusatzmodul nach 16 Lernschritten; die internen Lernstatistiken des Optimizers wurden für beide Zweige neu auf null gesetzt. Das eigene Grundmodell 4.336 und der eigene Tokenizer blieben unverändert. Pro Zweig wurden dieselben vier vorhandenen Übungsaufgaben zwölfmal gelernt.
Node6: 48 zusätzliche Lernschritte; vollständige geübte Antworten vorher 0/4, danach 2/4. Syntaktisch gültige einzelne Return-Anweisungen danach 3/4. Das mittlere Fehlermaß über die ersten vier Schritte beträgt 1,648, über die letzten vier 0,487.
Node8: 48 zusätzliche Lernschritte; vollständige geübte Antworten vorher 0/4, danach 3/4. Syntaktisch gültige einzelne Return-Anweisungen danach 3/4. Das mittlere Fehlermaß über die ersten vier Schritte beträgt 1,754, über die letzten vier 0,229.
Alle 96 neuen Einzelwerte wurden aus den gespeicherten GPU-Ausgaben unabhängig nachgerechnet. Beide Kurven bleiben getrennt und verwenden dieselbe Skala. Die Werte wurden während des Lernens vor der jeweiligen Änderung gemessen; sie sind kein stationärer Vorher-Nachher-Test. Gültige Syntax allein belegt ebenfalls noch kein korrektes Verhalten.
Beide Zusatzmodule und ihre vollständigen Optimizer-Zustände sind gespeichert. Für die Antwortprüfung wurden die Adapter neu geladen. Beide Prozesse sind beendet, die normale Kühlung ist bestätigt, und es gab keinen GPU-Neustart. Auf Node6 wurden drei dort neu benötigte Matrixformen gezielt geprüft; Node8 verwendete den schon vorhandenen Nachweis mit identischen Rechenquellen.
Dieser Vergleich ist ein Schritt zur verteilten Suche. Er ist noch kein automatisch gesteuerter Ant-Colony-Lauf. Da die Minis aus unterschiedlichen Jahrgängen stammen, kann ein Unterschied nicht allein der Lernrate zugeschrieben werden. Die Auswahl bevorzugt vollständige Antworten, danach gültige Form und erst anschließend das Fehlermaß; sie ist ausschließlich eine Entwicklungsentscheidung.
Die vier Aufgaben waren geübt. Das Ziel von 30 richtigen ersten Antworten auf dem getrennten Entwicklungssatz und die vier Spezialistenabnahmen bleiben offen. Für die Abnahme sind weiterhin mindestens 300 unbekannte Aufgaben aus 30 unabhängigen Familien je Spezialist und die übrigen Betriebs- und Vergleichskriterien erforderlich. Die Einordnung bleibt bei 15 Prozent; zusätzliche Rechenschritte erhöhen sie nicht automatisch.
Mit der ausgewählten Lernvariante weitere vollständige Python-Antworten üben. Anschließend ihren Nutzen auf den 30 getrennten Entwicklungsaufgaben und gegenüber den Reparaturregeln messen.
Belegstand: 15. September 2026, 19:38 Uhr Zürich.