Reparaturtraining: 144 von 192 Schritten gesichert
Node6 hat 144 neue Lernschritte in 3 vollständigen Abschnitten gespeichert und unabhängig geprüft. Die Kurve zeigt alle 144 tatsächlich gemessenen Fehlermaße dieser Runde. Grundmodell und Textzerlegung bleiben fest, beide internen Lernstatistiken werden fortgesetzt.
Die Übungen enthalten jetzt unterschiedliche falsche Berechnungen. Bisher standen dort überwiegend Platzhalter wie return None. Die richtigen Übungsantworten wurden nicht geändert. Es bleiben 24 eigene Übungsprobleme mit Varianten; die 30 Entwicklungsantworten wurden nicht als Lernlösungen verwendet. Die Schrittweite beträgt unverändert 0,0005.
Bei einer zusätzlichen Prüfung auf dem Mini wurde ein Fehler in den Übungstexten bestätigt: 36 von 576 Varianten nennen teilweise noch die ursprünglichen Variablen, obwohl diese im Code umbenannt wurden. 11 der 192 für diesen Versuch gewählten Beispiele sind betroffen; in den bislang geprüften Abschnitten sind es 10. Die korrigierte Fassung wurde auf dem Mini erstellt und geprüft. Ausschließlich diese 36 Beschreibungen änderten sich; Code, Fehlerbeispiele, richtige Antworten und Reihenfolge blieben gleich. Das ist eine Datenkorrektur für den nächsten Versuch, keine neue Modellleistung. Der laufende Versuch wird mit seinen ursprünglichen Daten abgeschlossen und vollständig bewertet. Ob und wie stark die unpassenden Namen zum Misserfolg beitragen, ist noch nicht gemessen.
An den bislang geprüften Zwischenständen stimmen 0/6 freie Übungsantworten exakt mit ihrer Lernlösung überein. 1/6 bestehen syntaktisch aus einer einzelnen Rückgabeanweisung; 0 sind leer. Die Antworten stammen aus unterschiedlichen Zwischenständen und geübten Aufgaben. Eine gültige Form allein beweist kein korrektes Programmverhalten. Die früheren 4/4 bekannten Kontrollantworten gehören zu einem anderen Versuch und bleiben getrennt.
Die gespeicherten Lernvorhersagen der ersten 96 Schritte wurden zusätzlich ausgewertet. Dabei war jeweils der richtige bisherige Antwortteil vorgegeben. Im zweiten Abschnitt waren 351 von 969 Inhaltsbausteinen richtig. Keine der 96 Vorhersagefolgen war vollständig richtig. Auch bei den 44 Übungen des zweiten Abschnitts ohne den gefundenen Namensfehler waren es nur 337 von 899 Inhaltsbausteinen. Die Lernlücke zeigt sich damit auch außerhalb der sieben betroffenen Übungszeilen in den ersten 96 Schritten. Das misst Vorhersagen während des Lernens an wechselnden Modellständen und Beispielen; es ist keine Prüfung des fertigen Adapters und keine Erfolgsquote auf neuen Aufgaben. Die Auswertung brauchte keine neue Modellrechnung. Sie belegt weder die alleinige Ursache noch, dass das Modell zu klein ist.
Der letzte vollständige praktische Vergleich bleibt bei 0/30, feste Regeln bei 22/30. Die überarbeitete Runde hat noch keinen neuen vollständigen 30-Aufgaben-Nachweis. Die übrigen Abschnitte folgen im bereits begonnenen Versuch. Danach wird der Endadapter wieder auf allen 30 getrennten Aufgaben bewertet. Fehlende, ungültige oder abgeschnittene Antworten zählen als Fehlschlag.
Die geprüften Abschnitte endeten mit normaler Kühlung und ohne GPU-Neustart. Der neue Graph wird nicht an die frühere 576-Punkte-Kurve angehängt: Die Eingaben unterscheiden sich, und der Ausgangsadapter stammt aus der Vier-Aufgaben-Fortsetzung. Die früheren Kurven und 121 gemessenen Landschaftspunkte bleiben erhalten.
Weiterhin 0/4 Spezialisten abgenommen und 15 Prozent grobe Entwicklungseinschätzung. Die automatische Auswahl und Neuverteilung nach dem Ant-Colony-Ansatz ist weiterhin offen. Gesicherte Rechenschritte sind noch kein Nachweis nützlicher neuer Antworten.