Vier geübte Python-Antworten jetzt vollständig wiedergegeben
Das Python-Zusatzmodul erzeugt jetzt 4/4 geübte Antworten exakt, zuvor waren es 3/4. Alle vier Antworten stammen aus demselben gespeicherten Endzustand. Das Modell bekam dabei nur die jeweilige Aufgabe; die richtige Lösung wurde ihm bei dieser Antwortprüfung nicht vorgegeben. Die Antworten wurden nicht nachgebessert. Dieser kleine Kontrollversuch zeigt, dass unser Modell diese vier Beispiele gemeinsam lernen kann.
Die getrennten 30 Python-Entwicklungsaufgaben wurden mit diesem neuen Stand noch nicht ausgewertet. Ihr letzter vollständiger Vergleich bleibt 0/30, gegenüber 22/30 mit festen Regeln. Ein nützlicher Spezialist oder eine Verbesserung auf unbekannten Aufgaben ist mit vier wiedergegebenen Lernbeispielen noch nicht belegt.
Wir haben auf Node8 den bereits geprüften LoRA-Lernzustand übernommen, einschließlich beider interner Lernstatistiken. Die Schrittweite beim Lernen wurde von 0,002 auf 0,0005 abgesenkt. Es folgten 48 weitere Lernschritte mit genau denselben vier Aufgaben, je zwölf Wiederholungen. Zusammen mit dem vorherigen Kontrollversuch sind das 72 Schritte auf diesen vier Beispielen. Grundmodell, Textzerlegung und Aufgaben blieben unverändert. Das ist eine Fortsetzung; es ist kein neuer Vergleich zweier optimal abgestimmter Trainingsverfahren.
- Selbstständig wiedergegebene Übungsantworten: 3/4 → 4/4, jeweils am festen Endzustand geprüft.
- Richtige Inhaltsbausteine bei vorgegebenem richtigem Antwortteil: 55/56 → 56/56.
- Fehlermaß auf denselben 60 Antwortpositionen einschließlich Antwortende: 0,194550 → 0,077993. Kleiner ist besser; das ist keine Quote falscher Programme.
Die beiden Zahlen zum Fehlermaß und zu einzelnen Inhaltsbausteinen entstehen mit dem richtigen bisherigen Antwortteil als Vorgabe. Die vier freien Endantworten entstehen dagegen ausschließlich aus der Aufgabenstellung. Gezählt wurde die unveränderte Textfolge einschließlich Antwortende. Für diesen Kontrollversuch wurden keine zusätzlichen Verhaltenstests der Programme ausgeführt.
Der vollständige vorherige Lernzustand wurde auf der Grafikeinheit exakt wiederhergestellt. Alle 48 gespeicherten Lernvorhersagen wurden unabhängig neu ausgewertet. Der neue Modellzustand und die vier gespeicherten ersten Antworten sind ebenfalls unabhängig geprüft. Der Rechenprozess ist beendet und die normale Kühlung bestätigt. Die ursprünglichen Modelldateien blieben erhalten und unverändert.
Das beantwortet einen Teil der Frage nach der Modellgröße: Für diese vier konkreten Beispiele reicht die vorhandene Kombination aus Grundmodell und Zusatzmodul aus. Ob sie neue Python-Aufgaben zuverlässig lösen kann, bleibt offen. Aus diesem kleinen Versuch folgt weder, dass 8,52 Millionen Modellwerte allgemein ausreichen, noch dass ein größeres Modell das aktuelle Problem automatisch lösen würde.
Als Nächstes: Den neuen Stand mit dem bestehenden unveränderten Prüfverfahren auf allen 30 getrennten Python-Entwicklungsaufgaben messen. Jede erste Antwort zählt, auch eine ungültige oder abgeschnittene Antwort. Die Vergleichslösungen werden nicht zum Training übernommen. Anschließend entscheidet das Ergebnis, wie die Übungsaufgaben erweitert werden müssen.
Die Hauptlernkurve der früheren gemischten Runde bleibt bei ihren 576 originalen Messpunkten. Die hier beschriebenen Kontrollmessungen verwenden vier wiederholte Aufgaben und werden deshalb separat ausgewiesen. Frühere Berichte und 121 Landschaftspunkte bleiben erhalten. Weiterhin 0/4 abgenommene Spezialisten, grobe Entwicklungseinschätzung 15 Prozent.